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24.08.2016, 16:38 Uhr

Integration klappt nur mit klaren Regeln!

Mit dem Integrationsgesetz hat die CDU ein Maßnahmenpaket vorgelegt

Mit dem Integrationsgesetz hat die CDU ein Maßnahmenpaket vorgelegt, um Flüchtlingen und Einwanderern in Deutschland die Integration zu erleichtern.www.cduhamburgnord.de.k2253.ims-firmen.de/image/inhalte/file/160824_flugblatt_sicherheit.pdf

Grafik CDU
Mit dem Integrationsgesetz hat die CDU ein Maßnahmenpaket vorgelegt, um Flüchtlingen und Einwanderern in Deutschland die Integration zu erleichtern. Die CDU-Innenminister haben in der „Berliner Erklärung“ weitere Vorschläge für gelingende Integration gemacht.
•    Grundlage unserer Politik ist „Fördern und Fordern“. Wer bei uns lebt, muss sich integrieren. Wir fördern die zu uns kommenden Menschen. Gleichzeitig fordern wir von ihnen eigene Anstrengungen. Wer dazu nicht bereit ist und sich der Integration verweigert, muss mit harten Konsequenzen rechnen.
•    Bessere Integrationskurse. Um den Menschen die Integration zu erleichtern, wurde das Kursangebot deutlich erhöht. Es geht darum, dass die Menschen möglichst schnell unsere Werte kennenlernen, diese anerkennen und nach unseren Regeln und Gesetzen leben.
•    Bildung und Arbeit sind Schlüssel zur Integration. Wer eine Ausbildung macht, darf deshalb für die Dauer dieser Ausbildung bleiben. Asylbewerber erhalten zusätzliche Arbeitsgelegenheiten. Diese sollen Möglichkeiten für eine sinnvolle Betätigung während des Asylverfahrens bieten.
•    Vollverschleierung behindert die Integration. Sie ist ein Symbol gegen die Gleichberechtigung und Würde der Frau. Sie soll künftig verboten werden, wo dies für unser Zusammenleben und die öffentliche Ordnung notwendig ist: in Behörden, Kitas, Schulen und Hochschulen, vor Gericht, bei Demonstrationen oder im Straßenverkehr. Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland ihr Gesicht zeigen.
Mit unserer Politik nach dem Prinzip „Fördern und Fordern“ stärken wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Hier geht es zum Flugblatt Sicherheit vom 24. August 2016.



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