Aktuelles

29.06.2016, 08:00 Uhr

Seelmaecker (CDU) ist für ein Miteinander bei der Integration

Bürgerschaftsabgeordneter informiert über zwei aktuelle Förderprogramme

Richard Seelmaecker, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter unterstützt die Initiativen der Robert Bosch Stiftung und der Bundeszentrale für politische Bildung. Dazu informiert er: „Die Robert Bosch Stiftung fördert im Rahmen des Programms „Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten“ Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Flüchtlingen und der lokalen Bevölkerung vor Ort initiieren. Für eine Förderung bewerben können sich Initiativen und Projekte aus ganz Deutschland, die von der lokalen Bevölkerung und Geflüchteten gemeinsam ausgeführt werden. Initiatoren oder Partner können Einrichtungen (z.B. Kultureinrichtungen), Gemeinden, Migrantenorganisationen,  Flüchtlings(selbst)organisationen oder Vereine sein. Die Lokale Bevölkerung und Menschen mit Fluchterfahrung müssen gleichberechtigt an der Gestaltung der Begegnung beteiligt sein. Zielsetzung der Vorhaben ist immer eine doppelte: Gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten zu ermöglichen und Vorurteile in der aufnehmenden Gesellschaft abzubauen. Gefördert werden neue Ansätze sowie der Transfer andernorts bereits erprobter Projektideen auf das eigene Umfeld.“ Bewerbungen zu diesem Projekt können unter http://www.kultur-bildet.de/artikel/jetzt-bewerben-fuer-das-robert-bosch-programmmiteinander-fuereinander-begegnungen-mit vorgenommen werden. Es kann eine Förderung von 1.000 bis maximal 15.000 Euro beantragt werden. Die Mindestprojektlaufzeit beträgt drei Monate. Nicht gefördert werden Einzelveranstaltungen (z.B. Willkommensfeste) sowie reine Sprachkurse und Projekte zur Traumabewältigung. Auch Begegnungscafés, Onlineangebote für Flüchtlinge oder reine Freizeitaktivitäten können nicht gefördert werden. Es gibt keine Bewerbungsfrist. Bewerbungen sind laufend möglich.“

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) unterstützt Jugendliche dabei, Hassrede im Social Web und sozialen Netzwerken zu erkennen und ihr entgegenzutreten. Noch in diesem Jahr will die bpb bis zu 20 Modellprojekte, die in diesem Bereich arbeiten, mit Summen zwischen 5.000 und 15.000 Euro fördern. Die geförderten Maßnahmen sollen Jugendliche für abwertende, menschenfeindliche und extremistische Narrative und Ausdrucksformen sensibilisieren. Die eingereichten Projekte sollen zwischen August und Dezember 2016 durchgeführt werden. Anträge können gemeinnützige Organisationen und Träger der außerschulischen Jugendarbeit, Jugendhilfe und politischen Jugendbildung mit Sitz in Deutschland stellen. An der Förderung interessierte Organisationen müssen ihre Bewerbung bis zum 22. Juli 2016 per Post bei der bpb einreichen. Ausführliche Informationen finden Sie unter: www.bpb.de/hass-im-netzentgegentreten.“
Seelmaecker: „Interessierte können sich auch direkt an mein Büro wenden tel: 040/42831-1374. Beide Maßnahmen finde ich gut und sehr hilfreich und empfehle eine Bewerbung für Flüchtlingseinrichtungen in meinem Wahlkreis Alsterdorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Ohlsdorf und Langenhorn!“




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