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12.05.2016, 15:00 Uhr

CDU setzt Flexi-Rente durch: Freiwillig länger arbeiten lohnt sich

Dietrich Wersich (Mitglied des Bundesvorstandes) begrüßt die Einigung in der Koalition

Die CDU hat in der Koalition die zügige Einführung der Flexi-Rente durchgesetzt. Damit wird der Übergang in die Rente fließender gestaltet.

Foto: fotolia
Länger arbeiten wird attraktiver: Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat und dennoch weiter arbeiten möchte, profitiert doppelt: Zahlt man selbst weiter in die Rentenkasse ein, erhöht sich die eigene Rente. Und: Der Arbeitgeberbeitrag zur Rente zählt künftig mit.

Keine Arbeitslosenversicherung mehr für Rentner: Bisher zahlt der Arbeitgeber auch für arbeitende Rentner in die Arbeitslosenversicherung. Rentner können aber gar nicht mehr arbeitslos werden. Diese Beiträge sollen deshalb zunächst befristet entfallen. Voraussetzung: Der Arbeitnehmer hat die Regelaltersgrenze erreicht.

Bessere Job-Anreize auch für Frührentner: Auch wer vorzeitig in Rente geht, kann mit zusätzlicher Arbeit sein Einkommen erhöhen. Die komplizierte Berechnung von Teilrenten entfällt künftig. An ihre Stelle tritt ein flexibles, stufenloses Anrechnungsmodell für den Zusatzverdienst.

Klare Information: Künftig soll die Renteninformation alle Möglichkeiten der Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand deutlich machen. Die CDU hat darüber hinaus weitere Ziele: Wir wollen, dass alle Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge einfach und übersichtlich zusammengefasst werden.

Die CDU hält Wort: Mit der Flexi-Rente erleichtern wir den flexiblen Übergang in den Ruhestand. Wer freiwillig länger arbeitet, hat mehr in der Tasche.



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